*SCHOCK IN MÜNCHEN: JAMAL MUSIALA ERLEIDET INNERHALB VON NUR DREI TAGEN SEINEN ZWEITEN ZUSAMMENBRUCH!*
München hält den Atem an. Nur wenige Tage nach dem ersten Vorfall am Trainingsgelände an der Säbener Straße soll Jamal Musiala erneut zusammengebrochen sein. Laut Vereinsnahen Quellen brach der 23-jährige Offensivspieler am Donnerstagmorgen während einer regenerativen Einheit zusammen und musste sofort von den Mannschaftsärzten betreut werden. Der Trainingsbetrieb wurde für rund 15 Minuten unterbrochen.
Bereits am Montag hatte Musiala nach 20 Minuten abbrechen müssen. Damals hieß es vom Verein, es habe sich um ein „kurzzeitiges Kreislaufproblem“ gehandelt. Nach Untersuchungen im Krankenhaus gab es zunächst Entwarnung. Umso größer ist jetzt die Verunsicherung, dass es erneut zu einem Vorfall gekommen sein soll.
Der FC Bayern hat sich bis zum Redaktionsschluss nicht offiziell zu den Details des zweiten Vorfalls geäußert. In einer kurzen Mitteilung hieß es lediglich: „Die Gesundheit der Spieler hat oberste Priorität. Wir führen derzeit alle notwendigen Untersuchungen durch und informieren, sobald es gesicherte Erkenntnisse gibt.“ Auch Musiala selbst hat sich auf seinen Social-Media-Kanälen noch nicht gemeldet.
In der Mannschaft und im Umfeld herrscht große Sorge. „Wir sind alle geschockt. Jamal ist ein extrem wichtiger Spieler für uns, aber vor allem ein junger Mensch. Da zählt nur, dass es ihm gut geht“, sagte ein Mitspieler nach dem Training. Trainer Vincent Kompany sagte die Pressekonferenz kurzfristig ab. Sportvorstand Max Eberl brach eine Sponsor-Veranstaltung ab und reiste zurück zur Säbener Straße.
Bei den Fans lösen die Nachrichten große Bestürzung aus. Auf X und Instagram trendet seit dem Mittag #GuteBesserungJamal. Viele fordern, den Spieler vorerst komplett aus dem Trainings- und Spielbetrieb zu nehmen, bis die Ursache vollständig geklärt ist. „Lieber 3 Monate Pause als ein Risiko fürs Leben“, schrieb ein Fan.
Sportlich wäre ein längerer Ausfall ein herber Schlag für Bayern. Musiala war in der vergangenen Saison mit 14 Toren und 11 Vorlagen der wichtigste kreative Spieler. Auch für die Nationalmannschaft im September wären seine Qualitäten kaum zu ersetzen.
Mediziner warnen davor, voreilige Schlüsse zu ziehen. Kreislaufprobleme können viele Ursachen haben: von Flüssigkeitsmangel und Überlastung bis hin zu Infekten. Entscheidend sei jetzt eine gründliche Diagnostik in enger Abstimmung mit Kardiologen und Neurologen.
Bis dahin bleibt nur das Warten. Das geplante Testspiel am Wochenende rückt in den Hintergrund. In München zählt nur eine Frage: Wie geht es Jamal Musiala? Die Hoffnung im Verein und bei Millionen Fans ist groß, dass es bald eine klare und vor allem positive Entwarnung gibt.
