🚨😳 Jonas Urbig soll langfristig zum Nachfolger von Manuel Neuer aufgebaut werden. Eine Abmachung über mehr Einsätze in der kommenden Saison gibt es laut dem Bayern-Kapitän aber nicht. Details siehe unten 👇
Beim FC Bayern München laufen die Planungen für die Zukunft auf Hochtouren. Dabei richtet sich der Blick auch auf die Torhüterposition, wo Jonas Urbig als eines der größten Talente im deutschen Fußball gilt. Der junge Keeper wird vereinsintern als langfristige Option für die Zeit nach Manuel Neuer angesehen.
Dennoch machte der Bayern-Kapitän deutlich, dass es keine Vereinbarung gibt, nach der Urbig in der kommenden Saison automatisch mehr Spielzeit erhalten wird. Vielmehr müsse sich jeder Spieler – unabhängig von Alter oder Status – seine Einsätze durch starke Trainingsleistungen und überzeugende Auftritte verdienen.
Innerhalb des Vereins genießt Urbig großes Vertrauen. Seine Entwicklung wird aufmerksam verfolgt, und die Verantwortlichen sind überzeugt, dass er das Potenzial besitzt, künftig eine wichtige Rolle beim Rekordmeister einzunehmen. Gleichzeitig soll er sich ohne unnötigen Druck weiterentwickeln und Schritt für Schritt an die höchsten Anforderungen herangeführt werden.
Manuel Neuer betonte erneut, dass der Konkurrenzkampf zum Profifußball dazugehöre. Jeder Torhüter müsse bereit sein, seine Chance zu nutzen, wenn sie sich bietet. Erfahrung und Geduld seien auf dieser Position besonders wichtig.
Für Bayern steht daher fest: Jonas Urbig bleibt ein zentraler Bestandteil der Zukunftsplanung. Ob er bereits in der kommenden Saison deutlich mehr Einsätze erhält, wird jedoch allein von seinen Leistungen und den Entscheidungen des Trainerteams abhängen – nicht von einer vorherigen Absprache.